Rocket Lab fing eine gebrauchte Rakete mit einem Helikopter in halberfolgreicher Mission


Das Raumfahrtunternehmen Rocket Lab führte eine teilweise erfolgreiche Raketenbergung am Montag und bringt es der Entwicklung einer wiederverwendbaren Trägerrakete einen Schritt näher.

Die Mission von Rocket Lab wurde von der Halbinsel Māhia auf der Nordinsel Neuseelands aus gestartet Dorthin und wieder zurück – ein angemessener Spitzname sowohl in Bezug auf sein Ziel als auch auf seinen Standort in einem Land, mit dem es verbunden ist Herr der Ringe. Der Start zielte darauf ab, 34 Satelliten in die Umlaufbahn zu bringen, was keine ungewöhnliche Aufgabe für das Raumfahrtunternehmen war, wenn man bedenkt, dass seine Electron-Rakete bereits 112 von ihnen ins All gebracht hatte.

Was ungewöhnlich war, war das Wiederherstellungselement von There and Back Again, da diese Mission der erste Versuch von Rocket Lab war, das Elektron nach dem Gebrauch wiederzugewinnen.

Statt hinterherzulaufen Die Spuren von SpaceX und beim Versuch, die erste Stufe der Electron-Rakete selbst zu landen, plante Rocket Lab, ihren Abstieg mit Fallschirmen zu verlangsamen, bevor sie sie mit einem Hubschrauber einfing.

Eine Rakete mit einem Helikopter zu fangen, mag wie ein karikaturistischer Plan klingen, aber anscheinend hat es funktioniert. Mit einem Kabel, das an seiner Unterseite baumelte, konnte der Hubschrauber von Rocket Lab das Elektron greifen, als es mit etwa 22 Meilen pro Stunde auf die Erde zurückfiel, was das Konzept des Unternehmens bewies.

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Obwohl der Fang erfolgreich war, zwangen unerwartete Probleme mit der Ladung den Hubschrauber, die Rakete in den Pazifik zu tauchen, anstatt sie an Land zu tragen.

„Unglaublicher Fang des Bergungsteams, ich kann gar nicht erklären, wie schwer dieser Fang war und dass die Piloten ihn hinbekommen haben.“ twitterte Rocket-Lab-Gründer Peter Beck. „Sie haben es nach dem Anschließen freigelassen, da sie mit dem Flugverhalten nicht zufrieden waren, aber keine große Sache, die Rakete ist sicher heruntergelandet und das Schiff lädt sie jetzt.“

Dennoch war die halb erfolgreiche Mission definitiv ein Fortschritt in dem Bestreben, die Weltraumforschung nachhaltiger zu gestalten.



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